Spionage app wie schützen

Die Android-Installationsdatei der App kann hier heruntergeladen werden. Entwickelt wurde sie von einer Tochter des chinesischen Konzerns FiberHome.

Handyspionage App mSpy Testbericht und Installationsanleitung

Die App blieb bei manchen Reisenden auch nach der Überprüfung auf ihrem Handy, scannt aber dem Quellcode nach nicht im Hintergrund weiter. Auch Smartphones und Kameras könnten kontrolliert werden. Die Virenscanner werden die chinesische App in Zukunft als Schadsoftware kennzeichnen.

Handy-Überwachung erkennen: Wie kann man Spionage-Apps finden?

Xinjiang ist Heimat der uigurischen muslimischen Minderheit. China baute in den letzten Monaten ein gewaltiges Überwachungsnetzwerk in der Provinz auf, angeblich um gegen islamistischen Terror vorzugehen. Dort müssen die angeblichen Extremisten chinesische Hymnen singen und Betten machen. Auch an anderen Grenzen der Welt werden Reisende digital durchleuchtet. Und auch eigentlich demokratische Länder wenden dabei oft sehr invasive Methoden an. Bei der Einreise nach Kanada dürfen Grenzbeamte alle elektronischen Geräte untersuchen, die Reisende mit sich führen. Das gleiche gilt für Australien.

Kernlektion: Starke Passwörter sind gut, Verschlüsselung ist besser — aber am besten lässt man Speichermedien mit schützenswerten Daten einfach zu Hause.

Die chinesische Regierung nutzt Videoüberwachung und künstliche Intelligenz für Racial Profiling, um Mitglieder der uigurischen Minderheit im öffentlichen Raum zu erfassen und zu verfolgen. Lust auf heimliche Treffen? FlexiSpy, wie andere Spionage-Apps auch, benötigt einen Internetzugriff, um protokollierte Daten übertragen zu können.

Solltest du also beispielsweise keine Daten-Flatrate haben, merkst du relativ schnell, ob der Verbrauch plötzlich gestiegen ist. Zur Überprüfung kannst du einen Blick in die laufenden Prozesse werfen und nachschauen, welche Anwendung wie viele der Ressourcen in Anspruch nimmt.

Die Installation einer Spionage-App wird dem Spitzel leider oftmals recht einfach gemacht, er muss lediglich Hand an das Smartphone seines Opfers legen und.


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Ungewöhnliche Verhaltensmuster deines Smartphones geben dir ebenfalls Aufschluss darüber, dass etwas faul sein könnte. Geht zum Beispiel der Bildschirm von alleine an oder lässt sich nicht ausschalten, kann dies bedeuten, dass verdächtige Hintergrundprozesse ablaufen. Ein weiteres Indiz kann eine Fehlermeldung beim Aufrufen der Kamera sein. Eventuell greift nämlich die Spionage-App gerade darauf zu.

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Benötigt dein Smartphone sehr lange, um herunterzufahren, ist es möglich, dass Überwachungsdaten übermittelt werden, die den Prozess verzögern. Sollte die Spionage-App allerdings nicht ganz rund laufen, kann es sein, dass du Nachrichten zu sehen bekommst, die auf den ersten Blick nach Chaos aussehen.

Darin könnten sich Codes verbergen, durch die eine Spionage-App Anweisungen erhält.

Wichtig ist zunächst, dass du bei einem schwachen Akku nicht gleich vom Schlimmsten ausgehst. Treten mehrere solcher Vorgänge allerdings gleichzeitig auf, wird es Zeit, zu reagieren.

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Am besten überprüfst du in einem ersten Schritt, welche Apps auf deinem Smartphone eigentlich installiert sind. Prozesse oder Anwendungen, die Wörter wie "spy" oder "monitor" enthalten, stehen sehr wahrscheinlich mit Spionage-Apps in Verbindung. Zur zusätzlichen Überprüfung gibt es Datei-Manager-Apps, mit denen du die Dateien auf deinem Handy durchforsten kannst.

Wenn du sichergehen willst, können dir aber auch Security- und Anti-Viren-Programme weiterhelfen. Sie können Spionage-Apps anhand verschiedener Faktoren ausfindig machen und sogar vom Smartphone entfernen. Damit kannst du herausfinden, ob jemand dein Smartphone gerootet hat Android beziehungsweise ob ein heimlicher Jailbreak iPhone durchgeführt wurde.

Überwachungssoftware braucht für viele Funktionen beispielsweise einen Root-Zugriff auf Android-Geräte. Ist dir eine gefährliche Anwendung ins Auge gesprungen, kannst du versuchen, diese gezielt mit einer Anti-Virus-App zu entfernen. Bist du dir bei der verdächtigen Datei nicht sicher, solltest du allerdings jemanden mit viel Smartphone-Erfahrung konsultieren.

Smartphones – Computer für die Hosentasche

Eine hunderprozentige Datensicherheit gibt es natürlich nicht. Noch besser ist es allerdings, gar nicht erst mit Spionage-Apps in Berührung zu kommen. Notieren Sie zuvor stets den Paketnamen, um Ihre Arbeiten nachvollziehen zu können. Nach diesem Prinzip können Sie die Liste aller installierten Apps durchgehen, um verdächtige oder unbekannte Apps aufzuspüren.

Sollten Sie von einer Spionage-Software befallen sein, empfiehlt es sich, nach der Säuberung des Geräts auch die Passwörter aller Dienste zu ändern. Auch wenn Sie selbst das nie genutzt haben, könnte ein Angreifer diese Option eingeschaltet haben. Dieser Browser-Zugriff kann auch nach Säuberung des Handys aktiv bleiben, weshalb Sie ihn explizit entfernen müssen.

Sofern Sie hier einen Zugriff sehen, ohne dass Sie selbst ihn eingerichtet haben, ist das ein ganz klarer Hinweis auf einen Angriff. Wenn nichts mehr hilft oder Sie noch Zweifel an der Sicherheit Ihres Smartphones haben, hilft nur noch das Zurücksetzen auf die Werkseinstellung. Wichtig: Installieren Sie es als neues Gerät ein und nicht etwas als Backup, ansonsten könnte es sein, dass Ihr Gerät aus dem Backup erneut infiziert wird. Und: Ändern Sie Ihre Passwörter erst nach dem Reset, damit ein möglicherweise installierter Keylogger nicht die neuen Passwörter erfährt.

Ein weiteres Indiz für einen Angriff ist der Akkuverbrauch, denn eine dauerhaft aktive Spionage-App frisst Strom und auch Datenvolumen. Insgesamt sind iPhones relativ sicher vor Spionage-Überfällen per Jailbreak. Zusätzliche Hinweise auf einen Spionageangriff mit bereits bekannter Spyware finden Sie die folgende Tabelle. Kommentare lesen Beiträge.